Inlineskaten blinder und sehbehinderter Menschen
 

Seenland-Skate-Tour 14.07.2001

Titel Seenlandtour

Tourenplan

Aufruf

Jeder kommt ans Ziel, für alles ist gesorgt

  • entspannte An- und Abreise kostenlos mit dem VGN
  • Teilnahmekarte gilt als Fahrkarte zur Tour und zurück
  • Shuttle-Busse zu Bahnhöfen und Parkplätzen
  • Snacks und Getränke während der Tour
  • bei technischem Defekt oder Müdigkeit einfach in den Begleitbus umsteigen
  • Sanitätsbetreuung durch den ASB

Sehbehinderte Schüler aus unserem Haus, die teilnehmen möchten werden von Chris Wiener und Matthias Alt begleitet. Volker Springhart übernimmt die Belgeitung einer vollblinden Schülerin

BerichtSteven, René, Martha, Chris

Martha Kosz, Stefanie Schindler, René Zieher und Steven Erben und als Begleitpersonen Volker Springhart, Chris Wiener und Matthias Alt haben am VAG-Seenlandlauf von Spalt über Pleifeld nach Absberg teilgenommen.

Wir fuhren um 12 Uhr mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Spalt und erreichten Spalt gegen 13:30 Uhr. Stefanie stieß am Hauptbahnhof in Nürnberg zu uns. Sie kam in Begleitung ihrer Eltern, die den Nachmittag für eine Seenlandfahrradtour nutzten.

ReneUm 14:30 Uhr ging die Tour dann los.

Auf einem Radweg, dann auf der Landstraße und wieder auf dem Radweg fuhren wir nach Stirn. Wir fuhren ständig im ersten Viertel der Skaterschlange mit.

In Stirn wurde der Zug von 2000 Skaten 1/2 Stunde angehalten, bis alle Nachzügler Stirn erreichten. Steile Anstiege, feuchte Stellen und der schmale Radweg stellten besondere Anforderungen an uns. Die steile Abfahrt von Stirn nach Pleinfeld strapaziert unsere Bremsen und Wadenmuskeln besonders. Ein Teil des Stückes haben wir auf dem Seitenstreifen zu Fuß zurückgelegt, ansonsten funktionierten die Abfahrten und das Bremsen ganz gut.

Mit Stevens Unterstützungen fuhren wir (Martha, Steven und Volker) im 3er Block die Hügel hinunter und überwanden kritische Stellen und enge Kurven problemlos. In Pleinfeld hatten wir ein größere Pause. Wir fuhren dann mit den Sportskatern weiter und machten eine zusätzliche Runde von Pleinfeld über Ramsberg wieder nach Pleinfeld und Ramsberg zur nächsten Raststelle. Von Ramsberg ging es dann auf geteerten Feld- und Radwegen nach Langlau. Wir mussten aufpassen, dass uns manche Tierhinterlassenschaften nicht ins Rutschen brachten.Martha

Bei so manchem Skater, den wir beim Überholen baten, rechts zu fahren und uns Platz zu machen, ging das Murren, wir sollten doch hintereinanderfahren in ein Staunen über, als sie merkten weshalb Martha und ich nebeneinander fahren mussten. Die gelben Armbinden mit den 3 Punkten zeigten dann ja den Grund.

Die schönste Strecke war dann von Langlau nach Absberg auf der Autostraße. Wir hatten Platz zum Überholen. Weiter ging es zur Anlagestelle der Fähre in Absberg auf Feldwegen wo alle Ska-ter nach Enderndorf mit der sehr schönen Fähre übersetzt wurden. Es war ein herrlicher Tag, den wir ohne Probleme, Stürze und Schrammen überstanden haben.

Wir freuen uns schon auf das Niteskating am Samstag und auf die nächste Seenlandtour mit einer größeren Gruppe.

erstellt im Juli 2001 © Volker Springhart

Datum der letzten Änderung: 07.10.2001

DM Kerpen 2012 Oberschleißheim 2013 bbs Nürnberg 2013 Hallertau 2013 Forchheim 2013

 
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